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Initiative für Rückkehr des SAR 71 als Denkmal

29.10.2006

Hamburg (HH) ::  Im Oktober 2006 wurde eine Interessengemeinschaft zur "Unterstützung der Rückkehr des SAR 71 Hubschrauber als Denkmal" gegründet. Der Bundeswehrhubschrauber wurde unter Anderem bundesweit bekannt durch die Serie "Die Rettungsflieger" (ZDF). Ziel und Zweck ist es, die bereits von der Bezirksversammlung Hamburg Wandsbek beschlossene Aktivität zu unterstützen.

Auszug aus der "Hamburger Morgenpost" vom 04. Februar 2006: Mehr als 32 Jahre war er eine Wandsbeker Institution - geht es nach dem Willen der Bezirksversammlung, wird dem "SAR 71" bald ein Denkmal gesetzt.

Der Interessengemeinschaft ist es gelungen hierzu eine breite Informationsplattform mit der Website www.sar71.de gewinnen zu können. Hier werden nicht nur die jeweils aktuellen Bemühungen zur Rückkehr von Anneliese nachzulesen sein, sondern es soll auch gleichzeitig als zentrale Anlaufstelle dienen. Ziel und Zweck der Interessengemeinschaft ist an dieser Stelle ausdrücklich erwähnt, die Aktivitäten der Bezirksversammlung zu unterstützen!

Für weitere Mitarbeit sowie mögliche Anregungen / Informationen wäre die Interessengemeinschaft sehr dankbar (erreichbar über www.sar71.de).

Nachrichten zu diesem Thema im Archiv

Autor(en)
HRG
PPR
Quelle(n):
Hamburger Morgenpost

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Über rth.info und unser Themenspektrum

Wir vom Nachrichtenmagazin rth.info berichten ehrenamtlich über Rettungshubschrauber, also notfallmedizinisch ausgerüstete und besetzte Helikopter, die im Rettungsdienst eingesetzt werden. Hubschrauber sind wertvoll als Rettungsmittel, da sie schnell, wendig und unabhängig vom Straßennetz sind. Ebenso dienen sie zum eiligen Transfer von Intensivpatienten zwischen Kliniken.

Für die Luftrettung besteht ein dichtes Standortnetz – sowohl von Rettungshubschraubern, als auch von Intensivtransport-Hubschraubern für den Interhospitaltransfer (siehe unsere Standortkarte). Die Standorte werden von staatlichen und nichtstaatlichen Betreibern unterhalten. Die ADAC Luftrettung stellt die meisten zivilen Rettungshubschrauber in Deutschland. Die DRF Luftrettung betreibt auch besonders viele Luftrettungszentren in Deutschland. Ihr Vorgänger war die Deutsche Rettungsflugwacht e.V. – bis zum Wechsel von Name und Rechtsform (2008). Weitere wichtige Betreiber, darunter das Bundesministerium des Innern mit seinen Zivilschutzhubschraubern, stellen wir hier vor.

Hubschrauber ergänzen den Rettungsdienst am Boden in medizinischen Notlagen. Sie sollen nicht den Bodenrettungsdienst ersetzen, da Rettungshubschrauber nicht allwetterfähig sind. Luftretter unterscheiden mehrere Einsatzarten. Die wichtigsten sind primäre Notfalleinsätze an einem Einsatzort und sekundäre Patiententransporte von einer Klinik zur anderen. In der Luftrettung kommt komplexe notfallmedizinische Technik zum Einsatz, die u.a. Anaesthesie, Chirurgie, Innere Medizin und Pädiatrie abdeckt.

"Helicopter Emergency Medical Services", kurz HEMS, ist die englische Bezeichnung für Luftrettungsdienst. Der Assistent des Notarztes wird daher als HEMS TC bzw. HEMS Crew Member bezeichnet. Zahlreiche Piloten verdienen in der Luftrettung ihren Lebensunterhalt – für viele Fans ein Traumberuf. Die Betreiber setzen viele Flugstunden und Erfahrung voraus.

Der aktuell bedeutsamste europäische Hubschrauberhersteller ist Airbus Helicopters mit seinen Baumustern H135, H145, und weiteren. Der US-amerikanische Hubschrauberhersteller Bell hat mit den Baumustern Bell 212, Bell 222, Bell 412, die Luftrettung mit geprägt, aber seit ca. 2010 Marktanteile an Airbus Helicopters verloren. Beschreibungen weiterer Hubschrauber-Hersteller finden Sie in unseren Typentexten.

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