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Jahreskalender mit “Christoph 44“ für 2021 – diesmal nur online bestellbar

03.11.2020

Göttingen (NDS) ::  Wie schon so oft bringt Stefan Rampfel mit seinem Team wieder einen Jahreskalender heraus, der sich dem Göttinger Rettungshubschrauber “Christoph 44“ widmet. Abermals werde aus dem Erlös wieder für einen wohltätigen Zweck gespendet. Die Herausgeber teilen mit:

Zu sehen gibt es im neuen Kalender wieder tolle Fotos des Göttinger Rettungshubschraubers bei Einsätzen in der Region oder an seinem Standort [...].Bestellbar ist der neue Kalender ab sofort unter www.chris44.de (Lieferung ab ca. Mitte November nach Geldeingang). [...] Wegen der Corona-Pandemie ist ein Verkauf vor Ort dieses Jahr vorerst leider nicht möglich. Daher haben wir die Auflage auch verringert.

Besteller sollen mindestens 15 Euro als Spende für einen wohltätigen Zweck zgl. 5,10 Euro für Verpackung und Versand zahlen, teilen die Herausgeber mit.

Im Kontextbereich dieses Artikels finden Sie den Link zum Bestellformular der Herausgeber.

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Mitteilung der Herausgeber

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Über rth.info und unser Themenspektrum

Wir vom Nachrichtenmagazin rth.info berichten ehrenamtlich über Rettungshubschrauber, also notfallmedizinisch ausgerüstete und besetzte Helikopter, die im Rettungsdienst eingesetzt werden. Hubschrauber sind wertvoll als Rettungsmittel, da sie schnell, wendig und unabhängig vom Straßennetz sind. Ebenso dienen sie zum eiligen Transfer von Intensivpatienten zwischen Kliniken.

Für die Luftrettung besteht ein dichtes Standortnetz – sowohl von Rettungshubschraubern, als auch von Intensivtransport-Hubschraubern für den Interhospitaltransfer (siehe unsere Standortkarte). Die Standorte werden von staatlichen und nichtstaatlichen Betreibern unterhalten. Die ADAC Luftrettung stellt die meisten zivilen Rettungshubschrauber in Deutschland. Die DRF Luftrettung betreibt auch besonders viele Luftrettungszentren in Deutschland. Ihr Vorgänger war die Deutsche Rettungsflugwacht e.V. – bis zum Wechsel von Name und Rechtsform (2008). Weitere wichtige Betreiber, darunter das Bundesministerium des Innern mit seinen Zivilschutzhubschraubern, stellen wir hier vor.

Hubschrauber ergänzen den Rettungsdienst am Boden in medizinischen Notlagen. Sie sollen nicht den Bodenrettungsdienst ersetzen, da Rettungshubschrauber nicht allwetterfähig sind. Luftretter unterscheiden mehrere Einsatzarten. Die wichtigsten sind primäre Notfalleinsätze an einem Einsatzort und sekundäre Patiententransporte von einer Klinik zur anderen. In der Luftrettung kommt komplexe notfallmedizinische Technik zum Einsatz, die u.a. Anaesthesie, Chirurgie, Innere Medizin und Pädiatrie abdeckt.

"Helicopter Emergency Medical Services", kurz HEMS, ist die englische Bezeichnung für Luftrettungsdienst. Der Assistent des Notarztes wird daher als HEMS TC bzw. HEMS Crew Member bezeichnet. Zahlreiche Piloten verdienen in der Luftrettung ihren Lebensunterhalt – für viele Fans ein Traumberuf. Die Betreiber setzen viele Flugstunden und Erfahrung voraus.

Der aktuell bedeutsamste europäische Hubschrauberhersteller ist Airbus Helicopters mit seinen Baumustern H135, H145, und weiteren. Der US-amerikanische Hubschrauberhersteller Bell hat mit den Baumustern Bell 212, Bell 222, Bell 412, die Luftrettung mit geprägt, aber seit ca. 2010 Marktanteile an Airbus Helicopters verloren. Beschreibungen weiterer Hubschrauber-Hersteller finden Sie in unseren Typentexten.

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