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Faszination Luftrettung

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Luftrettungs-Standortinfothek

Rufname + Ort Stadt Stationierungsort Art der Station  Betreiber  Typ  Specials
Christoph 42 Hörsten bei Rendsburg Verkehrsflugplatz Rendsburg-Schachtholm 🏥 DRFL H145 🌦     🕝  
Christoph 51 Stuttgart/ Ludwigsburg Flugplatz Pattonville (EDTQ) DRFL H145          
Christoph Europa 5 Niebüll Klinik Niebüll 🏥 DRFL H145          
Christoph 53 Mannheim City Airport Mannheim (EDFM) DRFL H145          
Christoph 54 Freiburg (Breisgau) Aerodrome Freiburg (EDTF) DRFL H145   ˤ      
Christoph 62 Bautzen LRZ Bautzen am dortigen Flugplatz (EDAB) DRFL H145   ˤ   🕝  
Christoph 66 Imsweiler Flugplatz Imsweiler ADAC H145          
Christoph 77 Mainz Johannes-Gutenberg- Universitätsklinikum Mainz 🏥 ADAC H145 🌦        
Christoph Gießen Gießen Luftrettungszentrum Gießen, Lahnstraße JUH H145 🌦     🕝  
Christoph Halle Halle Flugplatz Halle-Oppin - Saalkreis (EDAQ) DRFL H135          
Christoph Murnau Murnau am Staffelsee Berufsgenossenschaftl. Unfallklinik 🏥 ADAC H145 🌦 ˤ      
Christoph Regensburg Regensburg Universitätsklinikum 🏥 DRFL H145 🌦     🕝 🌘
Rufname + Ort Stadt Stationierungsort Art der Station  Betreiber  Typ  Specials
 

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Über rth.info und unser Themenspektrum

Wir vom Nachrichtenmagazin rth.info berichten ehrenamtlich über Rettungshubschrauber, also notfallmedizinisch ausgerüstete und besetzte Helikopter, die im Rettungsdienst eingesetzt werden. Hubschrauber sind wertvoll als Rettungsmittel, da sie schnell, wendig und unabhängig vom Straßennetz sind. Ebenso dienen sie zum eiligen Transfer von Intensivpatienten zwischen Kliniken.

Für die Luftrettung besteht ein dichtes Standortnetz – sowohl von Rettungshubschraubern, als auch von Intensivtransport-Hubschraubern für den Interhospitaltransfer (siehe unsere Standortkarte). Die Standorte werden von staatlichen und nichtstaatlichen Betreibern unterhalten. Die ADAC Luftrettung stellt die meisten zivilen Rettungshubschrauber in Deutschland. Die DRF Luftrettung betreibt auch besonders viele Luftrettungszentren in Deutschland. Ihr Vorgänger war die Deutsche Rettungsflugwacht e.V. – bis zum Wechsel von Name und Rechtsform (2008). Weitere wichtige Betreiber, darunter das Bundesministerium des Innern mit seinen Zivilschutzhubschraubern, stellen wir hier vor.

Hubschrauber ergänzen den Rettungsdienst am Boden in medizinischen Notlagen. Sie sollen nicht den Bodenrettungsdienst ersetzen, da Rettungshubschrauber nicht allwetterfähig sind. Luftretter unterscheiden mehrere Einsatzarten. Die wichtigsten sind primäre Notfalleinsätze an einem Einsatzort und sekundäre Patiententransporte von einer Klinik zur anderen. In der Luftrettung kommt komplexe notfallmedizinische Technik zum Einsatz, die u.a. Anaesthesie, Chirurgie, Innere Medizin und Pädiatrie abdeckt.

"Helicopter Emergency Medical Services", kurz HEMS, ist die englische Bezeichnung für Luftrettungsdienst. Der Assistent des Notarztes wird daher als HEMS TC bzw. HEMS Crew Member bezeichnet. Zahlreiche Piloten verdienen in der Luftrettung ihren Lebensunterhalt – für viele Fans ein Traumberuf. Die Betreiber setzen viele Flugstunden und Erfahrung voraus.

Der aktuell bedeutsamste europäische Hubschrauberhersteller ist Airbus Helicopters mit seinen Baumustern H135, H145, und weiteren. Der US-amerikanische Hubschrauberhersteller Bell hat mit den Baumustern Bell 212, Bell 222, Bell 412, die Luftrettung mit geprägt, aber seit ca. 2010 Marktanteile an Airbus Helicopters verloren. Beschreibungen weiterer Hubschrauber-Hersteller finden Sie in unseren Typentexten.

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