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Christoph 12

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Das Luftrettungszentrum

Rufname Christoph 12
Stadt Ahrensbök
Betreiber Bundesministerium des Innern 
Standard-Hubschraubertyp Airbus Helicopters EC 135 
Zuletzt gesichtete Maschine* D-HZSD – 16.04.2018
Aktuelle Kennung eintragen
Alarmierung über Integrierte Regional-Leitstelle Süd (Bad Oldesloe)
Stationierungsort Luftrettungszentrum Ahrensbök-Siblin
Ärztliches Personal
GPS-Koordinaten dezimal 54.0351170 Nord — 10.5622800 Ost — Höhe: 208 ft
Indienststellung 01.06.1976
Kommentare Standortverlegung v. Eutin n. Siblin im Juli 2007 vollzogen. Navigationsgerät DKG 3 vorhanden. 
Homepage** www.christoph12.de
Stationsfoto Christoph 12 Stationsfoto Christoph 12 Stationsfoto Christoph 12 Stationsfoto Christoph 12

Fotos: Jörn Fries, Johannes Herrmann, Matthias Krutzina, Johannes Herrmann
Aufnäher: Team Chr 12 / bk-helicopter-patch-design

Aufnäher

Aufnäher Christoph 12  
Aufnäher Christoph 12  
Aufnäher Christoph 12  

Einsatzzahlen

Sie können die nachfolgende Tabelle überspringen.

Jahr Einsätze
2017 1.104
2016 1.077
2015 988
2014 1.033
2013 1.032
2012 1.206
2011 1.210
2010 1.339
2009 1.482
2008 1.396
2007 1.317
2006 1.241
2005 1.236
2004 1.100
2003 1.094
2002 1.083
2001 1.093
2000 1.269
1999 1.216
1998 1.167
1997 1.211
1996 1.176
1995 1.211
1994 1.272
1993 1.231
1992 1.255
1991 1.150
1990 1.050
1989 1.030
1988 1.081
1987 991
1986 1.134
1985 1.002
1984 802
1983 828
1982 781
1981 775
1980 721
1979 806
1978 685
1977 588
1976 344
1975 --
1974 --
1973 --
1972 --
1971 --
1970 --

Alle Statistiken...

Monatsfotos

Karte

Wichtiger Hinweis aus gegebenem Anlass: Die Kartenausschnitte können vom exakten Standort abweichen oder veraltet sein und sind nicht zur Flugnavigation geeignet.

zur interaktiven Karte aller Rettungshubschrauber-Stationen...

Ausschnitt aus Rettungshubschrauber-Stationskarte

Letztes Update der Daten: 12.08.2017
(Excl. Änderungen der Stationsgeschichte)
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Spezielle Zusatzausstattung kann variieren je nach Einsatzmaschine u.a. aktuellen Umständen

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Über rth.info und unser Themenspektrum

Wir vom Nachrichtenmagazin rth.info berichten ehrenamtlich über Rettungshubschrauber, also notfallmedizinisch ausgerüstete und besetzte Helikopter, die im Rettungsdienst eingesetzt werden. Hubschrauber sind wertvoll als Rettungsmittel, da sie schnell, wendig und unabhängig vom Straßennetz sind. Ebenso dienen sie zum eiligen Transfer von Intensivpatienten zwischen Kliniken.

Für die Luftrettung besteht ein dichtes Standortnetz – sowohl von Rettungshubschraubern, als auch von Intensivtransport-Hubschraubern für den Interhospitaltransfer (siehe unsere Standortkarte). Die Standorte werden von staatlichen und nichtstaatlichen Betreibern unterhalten. Die ADAC Luftrettung stellt die meisten zivilen Rettungshubschrauber in Deutschland. Die DRF Luftrettung betreibt auch besonders viele Luftrettungszentren in Deutschland. Ihr Vorgänger war die Deutsche Rettungsflugwacht e.V. – bis zum Wechsel von Name und Rechtsform (2008). Weitere wichtige Betreiber, darunter das Bundesministerium des Innern mit seinen Zivilschutzhubschraubern, stellen wir hier vor.

Hubschrauber ergänzen den Rettungsdienst am Boden in medizinischen Notlagen. Sie sollen nicht den Bodenrettungsdienst ersetzen, da Rettungshubschrauber nicht allwetterfähig sind. Luftretter unterscheiden mehrere Einsatzarten. Die wichtigsten sind primäre Notfalleinsätze an einem Einsatzort und sekundäre Patiententransporte von einer Klinik zur anderen. In der Luftrettung kommt komplexe notfallmedizinische Technik zum Einsatz, die u.a. Anaesthesie, Chirurgie, Innere Medizin und Pädiatrie abdeckt.

"Helicopter Emergency Medical Services", kurz HEMS, ist die englische Bezeichnung für Luftrettungsdienst. Der Assistent des Notarztes wird daher als HEMS TC bzw. HEMS Crew Member bezeichnet. Zahlreiche Piloten verdienen in der Luftrettung ihren Lebensunterhalt – für viele Fans ein Traumberuf. Die Betreiber setzen viele Flugstunden und Erfahrung voraus.

Der aktuell bedeutsamste europäische Hubschrauberhersteller ist Airbus Helicopters mit seinen Baumustern H135, H145, und weiteren. Der US-amerikanische Hubschrauberhersteller Bell hat mit den Baumustern Bell 212, Bell 222, Bell 412, die Luftrettung mit geprägt, aber seit ca. 2010 Marktanteile an Airbus Helicopters verloren. Beschreibungen weiterer Hubschrauber-Hersteller finden Sie in unseren Typentexten.

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