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Rega 7

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Das Luftrettungszentrum

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Daten des Luftrettungszentrums 'Rega 7'
Rufname Rega 7
Ort CH St. Gallen
Betreiber Rega 
Standard-Hubschraubertyp Airbus Helicopters H145 (ehem. Eurocopter EC 145 T2) 
Zuletzt gesichtete Maschine* HB-ZQN – 24.08.2021
Aktuelle Kennung eintragen
Alarmierung über Alarmzentrale der REGA, Zürich
Stationierungsort REGA-Basis St. Gallen in Winkeln/Gossau   ( LSXO )
Ärztliches Personal
  • Kinderspital St. Gallen
GPS-Koordinaten dezimal 47.4055090 Nord — 9.2903240 Ost — Höhe: 2150 ft
Indienststellung 02.04.1981
Kommentare Primäre Indikationen ca. 40%, sekundäre ca. 60% des Einsatz-Gesamtvolumens 
Zusatzausrüstung:
  • ˤ Rettungswinde
  • 🌘 Nachtsichtgeräte vorhanden

Einsatzzahlen-Diagramm für "Rega 7"

Sie können das nachfolgende Einsatzzahlen-Diagramm überspringen.

862
2020
869
2019
1003
2018
946
2017
928
2016
848
2015
823
2014
800
2013
835
2012
917
2011
874
2010
834
2009
832
2008
693
2007
599
2006
546
2005
597
2004
658
2003
580
2002
605
2001
577
2000
[?]
1999
[?]
1998
[?]
1997
[?]
1996
[?]
1995
[?]
1994
[?]
1993
[?]
1992
[?]
1991
[?]
1990
[?]
1989
[?]
1988
[?]
1987
[?]
1986
[?]
1985
[?]
1984
[?]
1983
[?]
1982
[?]
1981
--
1980
--
1979
--
1978
--
1977
--
1976
--
1975
--
1974
--
1973
--
1972
--
1971
--
1970

Alle Statistiken...

Stationsfoto Rega 7
Stationsfoto Rega 7
Stationsfoto Rega 7
Stationsfoto Rega 7

Fotos: REGA (2), Matthias Hansen, REGA

Aufnäher

Keine hinterlegt

Unsere aktuellsten Nachrichten zum Luftrettungszentrum Rega 7

Monatsfotos

Keine gefunden.

Karte

Wichtiger Hinweis aus gegebenem Anlass: Die Kartenausschnitte können vom exakten Standort abweichen oder veraltet sein und sind nicht zur Flugnavigation geeignet.

zur interaktiven Karte aller Rettungshubschrauber-Stationen...

Ausschnitt aus Rettungshubschrauber-Stationskarte

Letztes Update der Daten zur Station im heutigen Zustand: 09.01.2021
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Spezielle Zusatzausstattung kann variieren je nach Einsatzmaschine u.a. aktuellen Umständen

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Über rth.info und unser Themenspektrum

Wir vom Nachrichtenmagazin rth.info berichten ehrenamtlich über Rettungshubschrauber, also notfallmedizinisch ausgerüstete und besetzte Helikopter, die im Rettungsdienst eingesetzt werden. Hubschrauber sind wertvoll als Rettungsmittel, da sie schnell, wendig und unabhängig vom Straßennetz sind. Ebenso dienen sie zum eiligen Transfer von Intensivpatienten zwischen Kliniken.

Für die Luftrettung besteht ein dichtes Standortnetz – sowohl von Rettungshubschraubern, als auch von Intensivtransport-Hubschraubern für den Interhospitaltransfer (siehe unsere Standortkarte). Die Standorte werden von staatlichen und nichtstaatlichen Betreibern unterhalten. Die ADAC Luftrettung stellt die meisten zivilen Rettungshubschrauber in Deutschland. Die DRF Luftrettung betreibt auch besonders viele Luftrettungszentren in Deutschland. Ihr Vorgänger war die Deutsche Rettungsflugwacht e.V. – bis zum Wechsel von Name und Rechtsform (2008). Weitere wichtige Betreiber, darunter das Bundesministerium des Innern mit seinen Zivilschutzhubschraubern, stellen wir hier vor.

Hubschrauber ergänzen den Rettungsdienst am Boden in medizinischen Notlagen. Sie sollen nicht den Bodenrettungsdienst ersetzen, da Rettungshubschrauber nicht allwetterfähig sind. Luftretter unterscheiden mehrere Einsatzarten. Die wichtigsten sind primäre Notfalleinsätze an einem Einsatzort und sekundäre Patiententransporte von einer Klinik zur anderen. In der Luftrettung kommt komplexe notfallmedizinische Technik zum Einsatz, die u.a. Anaesthesie, Chirurgie, Innere Medizin und Pädiatrie abdeckt.

"Helicopter Emergency Medical Services", kurz HEMS, ist die englische Bezeichnung für Luftrettungsdienst. Der Assistent des Notarztes wird daher als HEMS TC bzw. HEMS Crew Member bezeichnet. Zahlreiche Piloten verdienen in der Luftrettung ihren Lebensunterhalt – für viele Fans ein Traumberuf. Die Betreiber setzen viele Flugstunden und Erfahrung voraus.

Der aktuell bedeutsamste europäische Hubschrauberhersteller ist Airbus Helicopters mit seinen Baumustern H135, H145, und weiteren. Der US-amerikanische Hubschrauberhersteller Bell hat mit den Baumustern Bell 212, Bell 222, Bell 412, die Luftrettung mit geprägt, aber seit ca. 2010 Marktanteile an Airbus Helicopters verloren. Beschreibungen weiterer Hubschrauber-Hersteller finden Sie in unseren Typentexten.

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