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Luftrettung in der ehemaligen DDR (Teil 3): „Es wächst zusammen, was zusammen gehört!“

19.03.2020

In dieser Reportagenserie sind erschienen:

Schneller Rettungsdienst in Ost und West

rth.info nimmt den 30. Jahrestag des Mauerfalls vom 9. November 1989 zum Anlass, die Entwicklung der Luftrettung in Ostdeutschland (DDR und neue Bundesländer) und die historischen Ereignisse in einer dreiteiligen Serie noch einmal in den Fokus zu rücken. Nachdem wir im Teil 1 der dreiteiligen Reportage über den Rettungsdienst und sporadische Luftrettungseinsätze in der Vorwendezeit sowie im Teil 2 über den Aufbau der Luftrettung in der DDR während der Wendezeit berichtet haben, wollen wir im letzten Teil über den Ausbau der Luftrettung in den neuen Bundesländern und den heutigen Stand berichten.

Die Luftrettungsstation Senftenberg ist seit Mitte 1994 eine der wenigen Doppelstützpunkte in Deutschland

Die Luftrettungsstation Senftenberg ist seit Mitte 1994 eine der wenigen Doppelstützpunkte in Deutschland

Foto: Jörn Fries

Ausbau der Luftrettung

Entsprechend dem Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands (Einigungsvertrag), welcher am 31. August 1990 erlassen und am 29. September 1990 in Kraft getreten ist, übernahm nach dem Beitritt der Länder der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, am 3. Oktober 1990, die Bundeswehr die gesamte, am Vortag aufgelöste Nationale Volksarmee (NVA) der DDR, u.a. auch die Hubschrauberverbände.

Vor diesem Hintergrund übernahm die Bundeswehr u.a. eine SAR-Leitstelle (RCC) in Fürstenwalde, fünf SAR-Kommandos und neun Luftrettungsstationen, so dass sie kurzzeitig bundesweit über drei SAR-Leitstellen, 16 SAR-Kommandos und 15 Luftrettungsstationen im zivilen Rettungsdienst der Länder verfügte. Anfangs änderte sich in der Luftrettung und im SAR-Dienst in Ostdeutschland nicht sehr viel, da der Flugbetrieb weiter mit den zur Verfügung stehenden Hubschraubern russischer Bauart Mil Mi-2, Mi-8T und Mi-14BT fortgesetzt wurde. Einige Jahre später wurden die Stützpunkte durch die im bundesdeutschen SAR- und Luftrettungsdienst bewährte Bell UH-1D und im SAR-Dienst der Marine durch die Westland Sea King Mk 41 ersetzt. In der Luftrettung war die Amtshilfe der Bundeswehr zunächst bis zum 31. Dezember 1991 befristet, wurde dann aber um sechs Monate bis zum 30. Juni 1992 verlängert.

Durch die Bundeswehr von der NVA übernommener und im Rettungsdienst eingesetzter SAR-Hubschrauber des Musters Mil Mi-2 (links eine BK 117 der ADAC Luftrettung)

Durch die Bundeswehr von der NVA übernommener und im Rettungsdienst eingesetzter SAR-Hubschrauber des Musters Mil Mi-2 (links eine BK 117 der ADAC Luftrettung)

Foto: Norbert Arnold

Auch der von der NVA übernommene SAR-Hubschrauber des Musters Mil Mi-8T der Bundeswehr wurde vereinzelt im Rettungsdienst eingesetzt

Auch der von der NVA übernommene SAR-Hubschrauber des Musters Mil Mi-8T der Bundeswehr wurde vereinzelt im Rettungsdienst eingesetzt

Foto: Norbert Arnold

Stützpunktkarte der Luftrettung des ADAC aus dem Jahr 1991

Stützpunktkarte der Luftrettung des ADAC aus dem Jahr 1991

Foto: ADAC

SAR bzw. Luftrettung Ost trifft West: Mil Mi-8T und Bell UH-1D der Bundeswehr nach der Wiedervereinigung

SAR bzw. Luftrettung Ost trifft West: Mil Mi-8T und Bell UH-1D der Bundeswehr nach der Wiedervereinigung

Foto: Norbert Arnold

Die Planungen des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) sahen vor, dass die Bundeswehr nur noch wenige Luftrettungsstationen betreiben und den größten Teil an das Bundesministerium des Innern (BMI) und die etablierten Luftrettungsorganisationen ADAC-Luftrettung GmbH und Deutsche Rettungsflugwacht e.V. (DRF), die heutige DRF Luftrettung, übergeben sollte. Das BMI sah die Übernahme von jeweils einem Standort mit einem Zivilschutz-Hubschrauber (ZSH) des Bundes in jedem der fünf neuen Bundesländer vor. Da eine vor dem Mauerfall geplante und beschlossene Beschaffung neuer ZSH auf Grund der immensen Kosten der Wiedervereinigung erst einmal „auf Eis“ gelegt wurde, wurden kostenfrei sechs Bell UH-1D von der Bundeswehr übernommen, in orange lackiert und mit einer Rettungsausstattung versehen, die dann ab 1992 in Brandenburg an der Havel, Güstrow, Magdeburg und Nordhausen stationiert und vom BGS mit einem Piloten und einem Bordwart, heute als Bordtechniker bezeichnet, fliegerisch-technisch besetzt wurden.

Kurz vor Weihnachten 1991: Übergabe der Luftrettungsstation Senftenberg an die ADAC Luftrettung mit dem neuen RTH „Christoph 33“ vom Typ BO 105 CBS-4

Kurz vor Weihnachten 1991: Übergabe der Luftrettungsstation Senftenberg an die ADAC Luftrettung mit dem neuen RTH „Christoph 33“ vom Typ BO 105 CBS-4

Foto: Werner Wolfsfellner MedizinVerlag München

Für den Ausbau der Luftrettung in den neuen Ländern eingesetzter Zivilschutz-Hubschrauber des Bundes vom Muster Bell UH-1D

Für den Ausbau der Luftrettung in den neuen Ländern eingesetzter Zivilschutz-Hubschrauber des Bundes vom Muster Bell UH-1D

Foto: Felix Troschier (Archiv)

Die ADAC-Luftrettung GmbH übernahm die Stationen Senftenberg und Jena, während die DRF in Dresden in Aushilfe für den BMI flog und die Standorte Greifswald und Zwickau sowie einige Jahre später auch Bad Saarow und Suhl besetzte. Einsatztaktische Gründe erforderten die Umstrukturierung von zwei Luftrettungsstationen, wobei „SAR 93“ von Schwerin nach Neustrelitz verlegt und in Güstrow ein ZSH mit dem Rufnamen „Christoph 34“ neu stationiert wurde, während zwar das SAR-Kommando in Erfurt verblieb, aber aus der zivilen Luftrettung herausgenommen und dafür im Januar 1998 der neue „Christoph 70“ am Flugplatz Jena stationiert wurde.

Neben dem ADAC und dem BMI hatte auch die DRF nach der Wiedervereinigung einige Luftrettungsstationen in den neuen Ländern übernommen, wie beispielsweise „Christoph 46“ in Zwickau

Neben dem ADAC und dem BMI hatte auch die DRF nach der Wiedervereinigung einige Luftrettungsstationen in den neuen Ländern übernommen, wie beispielsweise „Christoph 46“ in Zwickau

Foto: DRF Luftrettung

Optimierung der Luftrettung im Osten: Seit dem 1. Juli 1994 ist in Senftenberg der ITH „Christoph Brandenburg“ als zweites Luftrettungsmittel stationiert

Optimierung der Luftrettung im Osten: Seit dem 1. Juli 1994 ist in Senftenberg der ITH „Christoph Brandenburg“ als zweites Luftrettungsmittel stationiert

Foto: ADAC

Auch die Internationale-Flug-Ambulanz e.V. (IFA) war mit „Christoph 61“ und „Christoph Leipzig“ vom 2. April 1990 bis zum 31. Oktober 2005 in der Luftrettung der neuen Bundesländer tätig

Auch die Internationale-Flug-Ambulanz e.V. (IFA) war mit „Christoph 61“ und „Christoph Leipzig“ vom 2. April 1990 bis zum 31. Oktober 2005 in der Luftrettung der neuen Bundesländer tätig

Foto: Michael Butz (Archiv)

Notarzteinsatzhubschrauber als Novum

Mit dem politischen Wandel kam es auch langfristig zu Veränderungen in der Luftrettung, wo ab Mitte der 1990er Jahre neue Wege in der luftrettungsdienstlichen Versorgung beschritten wurden. Neben Rettungs- und Ambulanzhubschraubern (RTH, AHS) sollten kleine Hubschrauber ohne Transportmöglichkeit als schneller Notarztzubringer, sog. Notarzteinsatzhubschrauber (NEH), kostengünstig stationiert werden. Dazu wurden Stützpunkte in Bad Doberan und Suhl mit kleinen Hubschraubern des Typs Robinson R-44 bzw. R-22 und in Schwerin McDonnell Douglas Hughes 500 D eingerichtet, die treffend wegen ihrer räumlichen Enge auch als „fliegende Arzttaschen“ bezeichnet wurden. Der NEH in Bad Doberan mit dem BOS-Rufnamen „Rettung Landkreis Rostock 029/01/82/01“, der von der Ambulanz Millich GmbH in Kooperation mit der Heli-Flight GmbH und Co. KG als Luftfrachtführer betrieben wird, ist derzeit der einzige seiner Art in Deutschland. Sowohl die Bundesärztekammer (BÄK) als auch die Konsensgruppe Luftrettung lehnen den Einsatz des NEH, welcher auch in keinem Rettungsdienstgesetz enthalten ist, konsequent ab.

Zwischen dem 1. Mai und dem 31. Dezember 1993 war die sehr kleine Robinson R-22 mit der Kennung D-HTAK und dem Rufnamen „Christoph 60“ als NEH in Suhl stationiert

Zwischen dem 1. Mai und dem 31. Dezember 1993 war die sehr kleine Robinson R-22 mit der Kennung D-HTAK und dem Rufnamen „Christoph 60“ als NEH in Suhl stationiert

Foto: Heli-Flight GmbH & Co. KG

Letztlich ist noch zu erwähnen, dass der BMI drei von insgesamt fünf Zivilschutz-Hubschraubern (ZSH) des Bundes aus den neuen Bundesländern abgezogen und damit die RTH-Stationen abgegeben hat. So wurden die Luftrettungsstationen Dresden, Magdeburg und Nordhausen durch die DRF übernommen. In den neuen Bundesländern sind noch die ZSH „Christoph 34“ in Güstrow und „Christoph 35“ in Brandenburg an der Havel verblieben, welche zwei von bundesweit insgesamt zwölf Luftrettungsstationen des BMI darstellen.

Derzeitiger Stand der Luftrettung

Auf dem Gebiet der neuen Bundesländer befinden sich heute 18 Rettungshubschrauber (RTH), davon zwei ZSH, an 16 Luftrettungsstationen, drei Intensivtransporthubschrauber (ITH), ein Ambulanzhubschrauber (AHS) und ein Notarzteinsatzhubschrauber (NEH) sowie jeweils ein SAR-Hubschrauber des Heeres und der Marine in täglicher Einsatzbereitschaft, die ITH und die SAR-Hubschrauber in einer sog. 24-Stunden-Bereitschaft. Diese Luftrettungsmittel und SAR-Hubschrauber werden durch die benachbarten Stützpunkte im Westen in den Bundesländern Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein ergänzt. Die Perspektiven der ostdeutschen Luftrettung sind heute nach fast 30 Jahren Luftrettung in einem gesamtdeutschen System mit denen der anderen Regionen der Bundesrepublik Deutschland identisch.

Früher als geplant endete die Ära der Bundeswehr in der öffentlich-rechtlichen Luftrettung mit eigenen RTH am 30. Juni 2006 mit dem Abzug ihrer Einsatzmaschine des Musters Bell UH-1D und dem Rufnamen „SAR 93“ in Neustrelitz, welche 1990 in Schwerin in Dienst gestellt und 1996 nach Neustrelitz verlegt wurde. Die dortige Luftrettungsstation wurde am 1. Juli 2006 von der ADAC-Luftrettung GmbH mit einem RTH des Typs EC 135 und dem Rufnamen „Christoph 48“ übernommen. Danach war noch eine „weiße Lücke“ auf der Karte der Stützpunkte der Luftrettung an den Landesgrenzen von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, in Pritzwalk/Perleberg geblieben, wo seit fast 20 Jahren ein weiterer Luftrettungsstützpunkt geplant war. Auch diese Lücke wurde am 3. Juni 2008 mit der Indienststellung des RTH „Christoph 39“ am Kreiskrankenhaus Prignitz in Perleberg durch die ADAC-Luftrettung mit einer EC 135 geschlossen.

Optimiert seit 2008 die Luftrettung an der Landesgrenze Brandenburg/Mecklenburg-Vorpommern: „Christoph 39“ in Perleberg

Optimiert seit 2008 die Luftrettung an der Landesgrenze Brandenburg/Mecklenburg-Vorpommern: „Christoph 39“ in Perleberg

Foto: Jörn Fries

Darüber hinaus machte die Optimierung der Notfallversorgung in der Uckermark die Stationierung eines weiteren RTH in Brandenburg erforderlich, der unter dem Rufnamen „Christoph 64“ in Angermünde am 1. August 2015 an den Start ging und von der DRF Luftrettung ebenfalls mit einer EC 135 betrieben wird. Damit ist auch in den neuen Bundesländern die Luftrettung komplett strukturiert und organisiert sowie nahezu flächendeckend. Mit der Einführung des neuen SAR-Hubschraubers H145 LUH SAR für das Heer als Nachfolger der Bell UH-1D und des NH90 NFH „Sea Lion“ für die Marine bis zum Jahr 2022 als Nachfolger für die Westland Sea King Mk 41 werden in den kommenden Jahrzehnten auch moderne Militärhubschrauber über dem Himmel der neuen Bundesländer schnelle Hilfe bei Luft- und Seenotfällen, im Rahmen der Amts- und Katastrophenhilfe sowie der Dringenden Eilhilfe zur Unterstützung des zivilen Rettungsdienstes bringen.

Blick zurück nach vorne

In der rasanten Wendezeit wurde die Luftrettung in der DDR mit westdeutschen Knowhow und viel Unterstützung nur knapp fünf Monate nach dem Mauerfall mit Militärhubschraubern der NVA in enger Zusammenarbeit mit der DDR aus der Taufe gehoben. Schon wenige Monate nach ihrer Implementierung entsprach die Luftrettung in den neuen Bundesländern weitestgehend dem bundesdeutschen Standard. Jedoch wurde die Akzeptanz des neuen Rettungsmittels aus der Luft oft bemängelt. In den letzten drei Jahrzehnten hat sich dieses Problem durch zunehmende Einsätze und viel Aufklärungsarbeit gelöst. Darüber hinaus haben die drei Flutkatastrophen 1997 an der Oder sowie 2002 und 2013 an der Elbe, von denen Ostdeutschland immens betroffen war, gezeigt, dass die Luftrettung auch in den neuen Bundesländern auf höchstem Niveau und mit großem Engagement vorgehalten, durchgeführt und in das Gesamtsystem von Rettungsdienst und Katastrophenschutz im vereinten Deutschland integriert ist. Mit der Stationierung der RTH in Angermünde und Perleberg wurden noch letzte Lücken im bundesdeutschen Luftrettungsnetz geschlossen, womit diese nahezu flächendeckend ist. Nach fast 30 Jahren Luftrettung in den neuen Bundesländern liegt eine erfolgreiche Bilanz vor, von der beim „Mauerfall“ am 9. November 1989 dies- und jenseits der Grenze niemand zu träumen wagte.

Autor(en)
Holger Scholl
Wir danken:
allen Lesern und Hinweisgebern, die Fotos beigesteuert und Informationen bereitgestellt haben

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Über rth.info und unser Themenspektrum

Wir vom Nachrichtenmagazin rth.info berichten ehrenamtlich über Rettungshubschrauber, also notfallmedizinisch ausgerüstete und besetzte Helikopter, die im Rettungsdienst eingesetzt werden. Hubschrauber sind wertvoll als Rettungsmittel, da sie schnell, wendig und unabhängig vom Straßennetz sind. Ebenso dienen sie zum eiligen Transfer von Intensivpatienten zwischen Kliniken.

Für die Luftrettung besteht ein dichtes Standortnetz – sowohl von Rettungshubschraubern, als auch von Intensivtransport-Hubschraubern für den Interhospitaltransfer (siehe unsere Standortkarte). Die Standorte werden von staatlichen und nichtstaatlichen Betreibern unterhalten. Die ADAC Luftrettung stellt die meisten zivilen Rettungshubschrauber in Deutschland. Die DRF Luftrettung betreibt auch besonders viele Luftrettungszentren in Deutschland. Ihr Vorgänger war die Deutsche Rettungsflugwacht e.V. – bis zum Wechsel von Name und Rechtsform (2008). Weitere wichtige Betreiber, darunter das Bundesministerium des Innern mit seinen Zivilschutzhubschraubern, stellen wir hier vor.

Hubschrauber ergänzen den Rettungsdienst am Boden in medizinischen Notlagen. Sie sollen nicht den Bodenrettungsdienst ersetzen, da Rettungshubschrauber nicht allwetterfähig sind. Luftretter unterscheiden mehrere Einsatzarten. Die wichtigsten sind primäre Notfalleinsätze an einem Einsatzort und sekundäre Patiententransporte von einer Klinik zur anderen. In der Luftrettung kommt komplexe notfallmedizinische Technik zum Einsatz, die u.a. Anaesthesie, Chirurgie, Innere Medizin und Pädiatrie abdeckt.

"Helicopter Emergency Medical Services", kurz HEMS, ist die englische Bezeichnung für Luftrettungsdienst. Der Assistent des Notarztes wird daher als HEMS TC bzw. HEMS Crew Member bezeichnet. Zahlreiche Piloten verdienen in der Luftrettung ihren Lebensunterhalt – für viele Fans ein Traumberuf. Die Betreiber setzen viele Flugstunden und Erfahrung voraus.

Der aktuell bedeutsamste europäische Hubschrauberhersteller ist Airbus Helicopters mit seinen Baumustern H135, H145, und weiteren. Der US-amerikanische Hubschrauberhersteller Bell hat mit den Baumustern Bell 212, Bell 222, Bell 412, die Luftrettung mit geprägt, aber seit ca. 2010 Marktanteile an Airbus Helicopters verloren. Beschreibungen weiterer Hubschrauber-Hersteller finden Sie in unseren Typentexten.

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