13. und 14. Juni 2026: Tage der offenen Hallentore in Freiburg
12.04.2026
Freiburg (BWÜ) ::
Am Samstag, dem 13. Juni, und am Sonntag, dem 14. Juni, veranstaltet der Flughafen Freiburg seine diesjährigen “Tage der offenen Hallentore“. Wie schon in den Vorjahren, beteiligt sich die DRF Luftrettung ebenfalls und stellt ihren dort stationierten Intensivtransporthubschrauber “Christoph 54“, einen Airbus-Helikopter vom Typ H145, zur Besichtigung bereit. Die Freiburger Luftrettungsstation ist jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Die Crew des Freiburger Hubschraubers freut sich auf Gäste aus nah und fern
Foto: Matthias Wallot/DRF Luftrettung
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Einen externen Link zum geplanten Programm und mit einem Rückblick auf die Veranstaltungen aus den Vorjahren findet man im Kontextbereich dieser News.
Wir vom Nachrichtenmagazin rth.info berichten ehrenamtlich über Rettungshubschrauber, also notfallmedizinisch ausgerüstete und besetzte Helikopter, die im Rettungsdienst eingesetzt werden. Hubschrauber sind wertvoll als Rettungsmittel, da sie schnell, wendig und unabhängig vom Straßennetz sind. Ebenso dienen sie zum eiligen Transfer von Intensivpatienten zwischen Kliniken.
Für die Luftrettung> besteht ein dichtes Standortnetz – sowohl von Rettungshubschraubern, als auch von Intensivtransport-Hubschraubern für den Interhospitaltransfer (siehe unsere Standortkarte).
Die Standorte werden von staatlichen und nichtstaatlichen Betreibern unterhalten. Die ADAC Luftrettung stellt die meisten zivilen Rettungshubschrauber in Deutschland.
Die DRF Luftrettung betreibt auch besonders viele Luftrettungszentren in Deutschland. Ihr Vorgänger war die Deutsche Rettungsflugwacht e.V. – bis zum Wechsel von Name und Rechtsform (2008).
Weitere wichtige Betreiber, darunter das Bundesministerium des Innern mit seinen Zivilschutzhubschraubern, stellen wir hier vor.
Hubschrauber ergänzen den Rettungsdienst am Boden in medizinischen Notlagen. Sie sollen nicht den Bodenrettungsdienst ersetzen, da Rettungshubschrauber nicht allwetterfähig sind.
Luftretter unterscheiden mehrere Einsatzarten. Die wichtigsten sind primäre Notfalleinsätze an einem Einsatzort und sekundäre Patiententransporte von einer Klinik zur anderen.
In der Luftrettung kommt komplexe notfallmedizinische Technik zum Einsatz, die u.a. Anaesthesie, Chirurgie, Innere Medizin und Pädiatrie abdeckt.
"Helicopter Emergency Medical Services", kurz HEMS, ist die englische Bezeichnung für Luftrettungsdienst. Der Assistent des Notarztes wird daher als HEMS TC bzw. HEMS Crew Member bezeichnet.
Zahlreiche Piloten verdienen in der Luftrettung ihren Lebensunterhalt – für viele Fans ein Traumberuf. Die Betreiber setzen viele Flugstunden und Erfahrung voraus.