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2. Juni: Tag der offenen Basis bei der AAA auf dem Flugplatz Birrfeld

29.05.2018

Birrfeld (CH) ::  Am Samstag, den 2. Juni wird es einen Tag der offenen Basis bei der AAA Alpine Air Ambulance auf dem Flugplatz Birrfeld (LSZF) geben. Von 10 bis 16 Uhr ist die AAA-Basis “Lions 1“ für das interessierte Publikum geöffnet.

Kann am 2. Juni besichtigt werden: der am Flugplatz Birrfeld stationierte RTH “Lions 1“ der AAA

Kann am 2. Juni besichtigt werden: der am Flugplatz Birrfeld stationierte RTH “Lions 1“ der AAA

Foto: Tobias Klein

Neben dem Rettungshelikopter der AAA wird ein RTH der DRF Luftrettung, einer der drei Partner der vor Kurzem gegründeten Luftrettungsallianz AP³ Luftrettung, zu sehen sein. Des Weiteren wird es eine Fahrzeugausstellung geben. Auch für das leibliche Wohl der Gäste wird gesorgt. Die Einzelheiten können den Links im Kontextbereich dieser News entnommen werden.

Nachrichten zu diesem Thema im Archiv

Autor(en)
Jörn Fries
Wir danken für Unterstützung:
Petra Seeburger von AAA Alpine Air Ambulance

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Über rth.info und unser Themenspektrum

Wir vom Nachrichtenmagazin rth.info berichten ehrenamtlich über Rettungshubschrauber, also notfallmedizinisch ausgerüstete und besetzte Helikopter, die im Rettungsdienst eingesetzt werden. Hubschrauber sind wertvoll als Rettungsmittel, da sie schnell, wendig und unabhängig vom Straßennetz sind. Ebenso dienen sie zum eiligen Transfer von Intensivpatienten zwischen Kliniken.

Für die Luftrettung besteht ein dichtes Standortnetz – sowohl von Rettungshubschraubern, als auch von Intensivtransport-Hubschraubern für den Interhospitaltransfer (siehe unsere Standortkarte). Die Standorte werden von staatlichen und nichtstaatlichen Betreibern unterhalten. Die ADAC Luftrettung stellt die meisten zivilen Rettungshubschrauber in Deutschland. Die DRF Luftrettung betreibt auch besonders viele Luftrettungszentren in Deutschland. Ihr Vorgänger war die Deutsche Rettungsflugwacht e.V. – bis zum Wechsel von Name und Rechtsform (2008). Weitere wichtige Betreiber, darunter das Bundesministerium des Innern mit seinen Zivilschutzhubschraubern, stellen wir hier vor.

Hubschrauber ergänzen den Rettungsdienst am Boden in medizinischen Notlagen. Sie sollen nicht den Bodenrettungsdienst ersetzen, da Rettungshubschrauber nicht allwetterfähig sind. Luftretter unterscheiden mehrere Einsatzarten. Die wichtigsten sind primäre Notfalleinsätze an einem Einsatzort und sekundäre Patiententransporte von einer Klinik zur anderen. In der Luftrettung kommt komplexe notfallmedizinische Technik zum Einsatz, die u.a. Anaesthesie, Chirurgie, Innere Medizin und Pädiatrie abdeckt.

"Helicopter Emergency Medical Services", kurz HEMS, ist die englische Bezeichnung für Luftrettungsdienst. Der Assistent des Notarztes wird daher als HEMS TC bzw. HEMS Crew Member bezeichnet. Zahlreiche Piloten verdienen in der Luftrettung ihren Lebensunterhalt – für viele Fans ein Traumberuf. Die Betreiber setzen viele Flugstunden und Erfahrung voraus.

Der aktuell bedeutsamste europäische Hubschrauberhersteller ist Airbus Helicopters mit seinen Baumustern H135, H145, und weiteren. Der US-amerikanische Hubschrauberhersteller Bell hat mit den Baumustern Bell 212, Bell 222, Bell 412, die Luftrettung mit geprägt, aber seit ca. 2010 Marktanteile an Airbus Helicopters verloren. Beschreibungen weiterer Hubschrauber-Hersteller finden Sie in unseren Typentexten.

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