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Neues vom Bautzener Dachlandeplatz

23.10.2013

Bautzen (SN) ::  Nachdem im März dieses Jahres der Dachlandeplatz am Standort Bautzen der Oberlausitz-Kliniken gGmbH aufgrund zu hoher Bäume in der Anflugschneise gesperrt worden war (rth.info berichtete), gibt es nun Erfreuliches zu berichten.

Laut Onlineportal Alles-Lausitz.de am 17. Oktober 2013 soll in den kommenden zwei Jahren die seit 2004 genutzte Plattform erneuert und an die aktuellen EU-Normen angepasst werden. Zu den Mängeln zählen die nicht mehr voll funktionsfähige Heizungsanlage, wodurch die Fläche im Winter nicht mehr ständig eisfrei gehalten werden kann. Zudem wird die Estrichtoberfläche vom aufgebrachten Streusalz angegriffen. Ein rostfreier Metallaufbau soll dieses Problem lösen. Des Weiteren schreiben die neuen Regelungen eine Schaumkanone direkt an der Landefläche vor. Die Umbauten komplettieren soll eine neue Beleuchtungsanlage. Insgesamt 500.000 Euro sind für das Projekt eingeplant, für das bereits die ersten Vorbereitungen laufen.

Momentan besteht noch Bestandsschutz für den Landeplatz, sodass dieser nach dem Stutzen einiger Bäume weiter genutzt werden kann. Dieser verfällt jedoch, sobald Veränderungen an dem Bauwerk vorgenommen werden.

Die Erneuerungsarbeiten sollen unmittelbar nach der Fertigstellung des viergeschossigen Neubaus begonnen werden, dessen Grundsteinlegung Ende Mai 2013 stattfand.

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Autor(en)
Tobias Klein

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Für die Luftrettung besteht ein dichtes Standortnetz – sowohl von Rettungshubschraubern, als auch von Intensivtransport-Hubschraubern für den Interhospitaltransfer (siehe unsere Standortkarte). Die Standorte werden von staatlichen und nichtstaatlichen Betreibern unterhalten. Die ADAC Luftrettung stellt die meisten zivilen Rettungshubschrauber in Deutschland. Die DRF Luftrettung betreibt auch besonders viele Luftrettungszentren in Deutschland. Ihr Vorgänger war die Deutsche Rettungsflugwacht e.V. – bis zum Wechsel von Name und Rechtsform (2008). Weitere wichtige Betreiber, darunter das Bundesministerium des Innern mit seinen Zivilschutzhubschraubern, stellen wir hier vor.

Hubschrauber ergänzen den Rettungsdienst am Boden in medizinischen Notlagen. Sie sollen nicht den Bodenrettungsdienst ersetzen, da Rettungshubschrauber nicht allwetterfähig sind. Luftretter unterscheiden mehrere Einsatzarten. Die wichtigsten sind primäre Notfalleinsätze an einem Einsatzort und sekundäre Patiententransporte von einer Klinik zur anderen. In der Luftrettung kommt komplexe notfallmedizinische Technik zum Einsatz, die u.a. Anaesthesie, Chirurgie, Innere Medizin und Pädiatrie abdeckt.

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