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Die Rettungsflieger

09.02.2003

Am 12. Februar 2003 startete das ZDF die 7. Staffel der Actionserie "Die Rettungsflieger". Die zwölf neuen Folgen werden dabei jeweils mittwochs von 19.25 Uhr bis 20.15 Uhr gesendet.

Die Schauspieler

Die Schauspieler

Foto: ZDF / Studio Hamburg

Seit Ausstrahlung des ersten Sendung 1997 sind bisher 49 Folgen der "Rettungsflieger" gesendet worden. Gedreht wurde auf einer echten Einheit des SAR Dienstes, also einer Bell UH 1D, den das LTG 63 der Bundeswehr zur Verfügung stellt.

In der Sendung "Die Rettungsflieger" fliegen Sabine (Marlene Marlow), Thomas (Ulrich Bähnk), Jan (Oliver Hörner) und Alexander (Matthias Leja) lebensrettende Einsätze mit dem SAR 71 in Hamburg. Im Gegensatz zu anderen Sendungen wie z.B. "Medicopter 117" sind die Einsätze in dieser Serie viel authentischer. Unter der fachlichen Beratung von Dr. Thomas Samek, einem "echten" Rettungsflieger, konnten weitaus realistischere Szenen gedreht werden. Die 2003 fertig gestellten Dreharbeiten zur Sendung fanden in und um Hamburg statt.

Das reale Vorbild - SAR Hamburg 71 im Einsatz

Das reale Vorbild - SAR Hamburg 71 im Einsatz

Foto: Harald Rieger

Und man glaubt es kaum: Aufgrund der großen Nachfrage wird die Sendung in viele europäische Länder übertragen. In synchronisierten Versionen sind die Serien in Frankreich, in der Tschechischen Republik, in Polen, Lettland, Türkei und noch in vielen weiteren Ländern ebenso beliebt wie in Deutschland.

Autor(en)
FHR

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Über rth.info und unser Themenspektrum

Wir vom Nachrichtenmagazin rth.info berichten ehrenamtlich über Rettungshubschrauber, also notfallmedizinisch ausgerüstete und besetzte Helikopter, die im Rettungsdienst eingesetzt werden. Hubschrauber sind wertvoll als Rettungsmittel, da sie schnell, wendig und unabhängig vom Straßennetz sind. Ebenso dienen sie zum eiligen Transfer von Intensivpatienten zwischen Kliniken.

Für die Luftrettung besteht ein dichtes Standortnetz – sowohl von Rettungshubschraubern, als auch von Intensivtransport-Hubschraubern für den Interhospitaltransfer (siehe unsere Standortkarte). Die Standorte werden von staatlichen und nichtstaatlichen Betreibern unterhalten. Die ADAC Luftrettung stellt die meisten zivilen Rettungshubschrauber in Deutschland. Die DRF Luftrettung betreibt auch besonders viele Luftrettungszentren in Deutschland. Ihr Vorgänger war die Deutsche Rettungsflugwacht e.V. – bis zum Wechsel von Name und Rechtsform (2008). Weitere wichtige Betreiber, darunter das Bundesministerium des Innern mit seinen Zivilschutzhubschraubern, stellen wir hier vor.

Hubschrauber ergänzen den Rettungsdienst am Boden in medizinischen Notlagen. Sie sollen nicht den Bodenrettungsdienst ersetzen, da Rettungshubschrauber nicht allwetterfähig sind. Luftretter unterscheiden mehrere Einsatzarten. Die wichtigsten sind primäre Notfalleinsätze an einem Einsatzort und sekundäre Patiententransporte von einer Klinik zur anderen. In der Luftrettung kommt komplexe notfallmedizinische Technik zum Einsatz, die u.a. Anaesthesie, Chirurgie, Innere Medizin und Pädiatrie abdeckt.

"Helicopter Emergency Medical Services", kurz HEMS, ist die englische Bezeichnung für Luftrettungsdienst. Der Assistent des Notarztes wird daher als HEMS TC bzw. HEMS Crew Member bezeichnet. Zahlreiche Piloten verdienen in der Luftrettung ihren Lebensunterhalt – für viele Fans ein Traumberuf. Die Betreiber setzen viele Flugstunden und Erfahrung voraus.

Der aktuell bedeutsamste europäische Hubschrauberhersteller ist Airbus Helicopters mit seinen Baumustern H135, H145, und weiteren. Der US-amerikanische Hubschrauberhersteller Bell hat mit den Baumustern Bell 212, Bell 222, Bell 412, die Luftrettung mit geprägt, aber seit ca. 2010 Marktanteile an Airbus Helicopters verloren. Beschreibungen weiterer Hubschrauber-Hersteller finden Sie in unseren Typentexten.

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