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DRF bei Veranstaltungen

18.07.2007

Freiburg/ Breisgau (BWÜ) ::  Die Deutsche Rettungsflugwacht ist bei zwei Veranstaltungen an diesem Wochenende präsent. Dies betrifft zum einen das Flugplatzfest in Freiburg im Breisgau. Die DRF hat dort am Airfield (EDTF) ihren Hubschrauber "Christoph 54" stationiert und stellt diesen der Öffentlichkeit am 21. und 22.07. vor. Das Fest würdigt den 100sten "Geburtstag" des Freiburger Flugplatzes, der vornehmlich kleinen Flugzeugen, Rundflügen und Freizeitfliegern als Basis dient.

Darüber hinaus wird in Fürth bei Nürnberg am Klinikum ein Tag der offenen Tür stattfinden, bei dem die DRF ihren Nürnberger Rettungshubschrauber "Christoph 27" zeigen möchte, sofern es das Einsatzgeschehen zulässt. Am 22.07. zwischen 10:30h und 17:00h öffnet das Klinikum seine Türen für Besucher, was im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten anlässlich "1000 Jahre Fürth" stehen soll. Auf jeden Fall wird die DRF sich, auch wenn der Hubschrauber nicht kommen können sollte, mit einem Informationsstand bei dem Sommerfest präsentieren.

Und noch eine Veranstaltung wurde auf www.drf.de* angekündigt:
Am 30.09.2007 von 10:00h bis 17:00h soll ein Tag der Offenen Tür im neuen DRF-Verwaltungssitz in Filderstadt-Bernhausen stattfinden.

Alle Angaben ohne Gewähr.

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Autor(en)
PPR
Quelle(n):
www.drf.de

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Über rth.info und unser Themenspektrum

Wir vom Nachrichtenmagazin rth.info berichten ehrenamtlich über Rettungshubschrauber, also notfallmedizinisch ausgerüstete und besetzte Helikopter, die im Rettungsdienst eingesetzt werden. Hubschrauber sind wertvoll als Rettungsmittel, da sie schnell, wendig und unabhängig vom Straßennetz sind. Ebenso dienen sie zum eiligen Transfer von Intensivpatienten zwischen Kliniken.

Für die Luftrettung besteht ein dichtes Standortnetz – sowohl von Rettungshubschraubern, als auch von Intensivtransport-Hubschraubern für den Interhospitaltransfer (siehe unsere Standortkarte). Die Standorte werden von staatlichen und nichtstaatlichen Betreibern unterhalten. Die ADAC Luftrettung stellt die meisten zivilen Rettungshubschrauber in Deutschland. Die DRF Luftrettung betreibt auch besonders viele Luftrettungszentren in Deutschland. Ihr Vorgänger war die Deutsche Rettungsflugwacht e.V. – bis zum Wechsel von Name und Rechtsform (2008). Weitere wichtige Betreiber, darunter das Bundesministerium des Innern mit seinen Zivilschutzhubschraubern, stellen wir hier vor.

Hubschrauber ergänzen den Rettungsdienst am Boden in medizinischen Notlagen. Sie sollen nicht den Bodenrettungsdienst ersetzen, da Rettungshubschrauber nicht allwetterfähig sind. Luftretter unterscheiden mehrere Einsatzarten. Die wichtigsten sind primäre Notfalleinsätze an einem Einsatzort und sekundäre Patiententransporte von einer Klinik zur anderen. In der Luftrettung kommt komplexe notfallmedizinische Technik zum Einsatz, die u.a. Anaesthesie, Chirurgie, Innere Medizin und Pädiatrie abdeckt.

"Helicopter Emergency Medical Services", kurz HEMS, ist die englische Bezeichnung für Luftrettungsdienst. Der Assistent des Notarztes wird daher als HEMS TC bzw. HEMS Crew Member bezeichnet. Zahlreiche Piloten verdienen in der Luftrettung ihren Lebensunterhalt – für viele Fans ein Traumberuf. Die Betreiber setzen viele Flugstunden und Erfahrung voraus.

Der aktuell bedeutsamste europäische Hubschrauberhersteller ist Airbus Helicopters mit seinen Baumustern H135, H145, und weiteren. Der US-amerikanische Hubschrauberhersteller Bell hat mit den Baumustern Bell 212, Bell 222, Bell 412, die Luftrettung mit geprägt, aber seit ca. 2010 Marktanteile an Airbus Helicopters verloren. Beschreibungen weiterer Hubschrauber-Hersteller finden Sie in unseren Typentexten.

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