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Neues Patch für Luftrettungszentrum Dresden

23.03.2007

Dresden (SN) ::  Der Rettungshubschrauber "Christoph 38" hat kürzlich ein neues Patch erhalten. Es entstand in Kooperation mit BK-Helicopter-Patch-Design.
Mit dem neuen Aufnäher wurde man nun dem Betreiber- und Musterwechsel am Dresdner Luftrettungszentrum gerecht. Am 01. Januar 2006 übernahm die DRF diese Station vom Bundesinnenministerium und löste die dort stationierte BO 105 CBS-5 durch eine moderne EC 135 P2 ab. Das Patch ist ca. 11x 10,5 cm groß und kann käuflich erworben werden. Die Abgabe erfolgt über das Luftrettungszentrum Dresden zum Selbstkostenpreis von 10 Euro. Der Versand erfolgt nur gegen Vorkasse und unter Beilage eines adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlags. Für Verlust auf dem Postweg wird keine Haftung übernommen.

Das neue Patch RTH "Christoph 38"

Kontakt:
Dresden DRF LRZ
Flughafen Dresden
Flughafenstraße
01109 Dresden

 

Autor(en)
Team Christoph 38
Uwe Mattuschka
Quelle(n):
LRZ Dresden

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Über rth.info und unser Themenspektrum

Wir vom Nachrichtenmagazin rth.info berichten ehrenamtlich über Rettungshubschrauber, also notfallmedizinisch ausgerüstete und besetzte Helikopter, die im Rettungsdienst eingesetzt werden. Hubschrauber sind wertvoll als Rettungsmittel, da sie schnell, wendig und unabhängig vom Straßennetz sind. Ebenso dienen sie zum eiligen Transfer von Intensivpatienten zwischen Kliniken.

Für die Luftrettung besteht ein dichtes Standortnetz – sowohl von Rettungshubschraubern, als auch von Intensivtransport-Hubschraubern für den Interhospitaltransfer (siehe unsere Standortkarte). Die Standorte werden von staatlichen und nichtstaatlichen Betreibern unterhalten. Die ADAC Luftrettung stellt die meisten zivilen Rettungshubschrauber in Deutschland. Die DRF Luftrettung betreibt auch besonders viele Luftrettungszentren in Deutschland. Ihr Vorgänger war die Deutsche Rettungsflugwacht e.V. – bis zum Wechsel von Name und Rechtsform (2008). Weitere wichtige Betreiber, darunter das Bundesministerium des Innern mit seinen Zivilschutzhubschraubern, stellen wir hier vor.

Hubschrauber ergänzen den Rettungsdienst am Boden in medizinischen Notlagen. Sie sollen nicht den Bodenrettungsdienst ersetzen, da Rettungshubschrauber nicht allwetterfähig sind. Luftretter unterscheiden mehrere Einsatzarten. Die wichtigsten sind primäre Notfalleinsätze an einem Einsatzort und sekundäre Patiententransporte von einer Klinik zur anderen. In der Luftrettung kommt komplexe notfallmedizinische Technik zum Einsatz, die u.a. Anaesthesie, Chirurgie, Innere Medizin und Pädiatrie abdeckt.

"Helicopter Emergency Medical Services", kurz HEMS, ist die englische Bezeichnung für Luftrettungsdienst. Der Assistent des Notarztes wird daher als HEMS TC bzw. HEMS Crew Member bezeichnet. Zahlreiche Piloten verdienen in der Luftrettung ihren Lebensunterhalt – für viele Fans ein Traumberuf. Die Betreiber setzen viele Flugstunden und Erfahrung voraus.

Der aktuell bedeutsamste europäische Hubschrauberhersteller ist Airbus Helicopters mit seinen Baumustern H135, H145, und weiteren. Der US-amerikanische Hubschrauberhersteller Bell hat mit den Baumustern Bell 212, Bell 222, Bell 412, die Luftrettung mit geprägt, aber seit ca. 2010 Marktanteile an Airbus Helicopters verloren. Beschreibungen weiterer Hubschrauber-Hersteller finden Sie in unseren Typentexten.

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