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Marenco Swisshelicopter SKYe SH09 bald im Oberwallis

05.03.2016

Oberwallis (CH) ::  Die Air Zermatt geniesst durch ihre vielseitige Tätigkeit im Hochgebirge und einer breiten Operation sowie steter Innovation eine weltweit hohe Anerkennung. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, hat sich Air Zermatt für den Marenco Swisshelicopter SKYe SH09 entschieden.

„Die immer höheren Anforderungen an Leistung und Lärmentwicklung einerseits und die Erwartungen an Flexibilität andererseits, verlangen einen konzeptionell neuen einmotorigen Turbinenhelikopter. Diesen Helikopter haben wir bei Marenco Swisshelicopter gefunden“,

sagt Gerold Biner, CEO der Air Zermatt.

„Wichtig für uns ist zudem, dass Marenco Swisshelicopter es uns ermöglicht, unsere über 45- jährige Erfahrung in der Arbeits- und Rettungsfliegerei in die Entwicklung des Helikopters einzubringen.“

„Die Air Zermatt als Erstkunden für den SKYe SH09 zu gewinnen, ist für Marenco Swisshelicopter die Bestätigung, dass der Markt auf eine Neuentwicklung wartet und unser Design richtig ist“,

sagt Martin Stucki, CEO von Marenco Swisshelicopter.

„Die langjährige Erfahrung der Air Zermatt in Kombination mit unserem Know-how sind die idealen Voraussetzungen um einen neuen, modernen und flexiblen Helikopter auf den Markt zu bringen.“

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Original Pressemitteilung Marenco Swisshelicopter

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Über rth.info und unser Themenspektrum

Wir vom Nachrichtenmagazin rth.info berichten ehrenamtlich über Rettungshubschrauber, also notfallmedizinisch ausgerüstete und besetzte Helikopter, die im Rettungsdienst eingesetzt werden. Hubschrauber sind wertvoll als Rettungsmittel, da sie schnell, wendig und unabhängig vom Straßennetz sind. Ebenso dienen sie zum eiligen Transfer von Intensivpatienten zwischen Kliniken.

Für die Luftrettung besteht ein dichtes Standortnetz – sowohl von Rettungshubschraubern, als auch von Intensivtransport-Hubschraubern für den Interhospitaltransfer (siehe unsere Standortkarte). Die Standorte werden von staatlichen und nichtstaatlichen Betreibern unterhalten. Die ADAC Luftrettung stellt die meisten zivilen Rettungshubschrauber in Deutschland. Die DRF Luftrettung betreibt auch besonders viele Luftrettungszentren in Deutschland. Ihr Vorgänger war die Deutsche Rettungsflugwacht e.V. – bis zum Wechsel von Name und Rechtsform (2008). Weitere wichtige Betreiber, darunter das Bundesministerium des Innern mit seinen Zivilschutzhubschraubern, stellen wir hier vor.

Hubschrauber ergänzen den Rettungsdienst am Boden in medizinischen Notlagen. Sie sollen nicht den Bodenrettungsdienst ersetzen, da Rettungshubschrauber nicht allwetterfähig sind. Luftretter unterscheiden mehrere Einsatzarten. Die wichtigsten sind primäre Notfalleinsätze an einem Einsatzort und sekundäre Patiententransporte von einer Klinik zur anderen. In der Luftrettung kommt komplexe notfallmedizinische Technik zum Einsatz, die u.a. Anaesthesie, Chirurgie, Innere Medizin und Pädiatrie abdeckt.

"Helicopter Emergency Medical Services", kurz HEMS, ist die englische Bezeichnung für Luftrettungsdienst. Der Assistent des Notarztes wird daher als HEMS TC bzw. HEMS Crew Member bezeichnet. Zahlreiche Piloten verdienen in der Luftrettung ihren Lebensunterhalt – für viele Fans ein Traumberuf. Die Betreiber setzen viele Flugstunden und Erfahrung voraus.

Der aktuell bedeutsamste europäische Hubschrauberhersteller ist Airbus Helicopters mit seinen Baumustern H135, H145, und weiteren. Der US-amerikanische Hubschrauberhersteller Bell hat mit den Baumustern Bell 212, Bell 222, Bell 412, die Luftrettung mit geprägt, aber seit ca. 2010 Marktanteile an Airbus Helicopters verloren. Beschreibungen weiterer Hubschrauber-Hersteller finden Sie in unseren Typentexten.

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