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Neues aus dem Regierungspräsidium Gießen

07.07.2013

Gießen (HES) ::  Regierungspräsident Dr. Lars Wittek gilt inzwischen weit über die Grenzen „seines Regierungspräsidiums“ hinaus als engagierter Repräsentant für den Rettungsdienst.

So hat Dr. Wittek Ende Juni in einer Sitzung des Fachbeirates Luftrettung, die Ergebnisse einer unter seiner Leitung erstellten Studie zur Schnittstelle zwischen dem bodengebundenen und luftgestützten Notarztdienst vorgestellt. Die Studie (122 Seiten) wurde vom Regierungspräsidium Gießen finanziert.

Hessen nehme bundesweit eine Vorreiterrolle ein, da eine solche Auswertung in Form und Umfang bislang einmalig sei, so der Regierungspräsident. Eine Arbeitsgruppe aus dem Kreis des Fachbeirates wird sich mit der Umsetzung der Studienergebnisse befassen.

Ebenfalls übergab Dr. Wittek vor wenigen Tagen die Verlängerung zur Durchführung der Luftrettung für den Standort von „Christoh 28“ in Fulda – zunächst gültig bis zum 31.12.2013 – an Frau Matzke-Ahl (Geschäftsführung ADAC Luftrettung GmbH).

Aus den Händen des Regierungspräsidenten empfing ein Vertreter der JUH erstmals die Beauftragung für den Betrieb des noch im Bau befindlichen Luftrettungszentrum Gießen. Durch die künftige Anbindung des Luftrettungszentrum an das Universitätsklinikum Gießen-Marburg mit Kliniken der höchsten Versorgungsstufe, werden sich Synergien ergeben, die zu einer Verbesserung der Notfallversorgung führen“ so der Regierungspräsident weiter.

 

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Autor(en)
HRG