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REGA stellt Windenbetrieb mit EC 145 ein

01.03.2013

Zürich (CH) ::  Die Schweizerische RettungsflugwachtREGA hat den Betrieb der Rettungswinden an allen Maschinen des Typs Eurocopter EC 145 vorübergehend eingestellt. Die Entscheidung hierzu resultiert aus einem Vorfall vor einigen Tagen, bei dem eine Last, welche während eines Kontrollfluges an der Winde des Hubschraubers befestigt war, ungebremst zu Boden fiel. Wie das Seil ohne Bremsung durch die Winde rutschen konnte ist im Moment noch unklar. Von der Sperre betroffen sind die Stationen Basel, Zürich, Bern und Lausanne.

Nicht betroffen sind die Maschinen des Typs Agusta Westland AW 109 SP „Da Vinci“, wodurch Windeneinsätze im Schweizer Mittelland von den Stationen Erstfeld, Wilderswil und Mollis weiterhin übernommen werden können.

Auch die Schweizer Luftwaffe, welche denselben Windentyp an dem dort geflogenen Muster EC 635 einsetzt, hat deren Betrieb vorübergehend eingestellt. Hier kann man jedoch auf die Maschinen des Typs „Super Puma“ ausweichen.

Insgesamt besteht die Rega-Flotte aus 6 Maschinen des Typs EC 145 und 11 Agusta Westland „Da Vinci“, wobei letztere auf den Gebirgsbasen stationiert sind. Fünf Maschinen stehen ständig als Reserve zur Verfügung.

Autor(en)
Tobias Klein
Quelle(n):
Luzerner Zeitung

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