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Satellitenunterstützung bei der REGA

31.08.2011

Bern (CH) ::  In einer aktuellen Veröffentlichung der REGA wurde vor kurzem unter anderem eine weitreichende Technik vorgestellt. Am Berner Inselhospital ist seit Ende Juli ein Anflug der Landeplattform mit Satellitenunterstützung möglich.

Die Anfänge dieser sehr anspruchsvollen Aufgabe, welche sich die REGA gestellt hatte und noch hat, gehen auf das Jahr 2002 zurück. Studien, Tests und nicht zuletzt das Zulassungsverfahren nahmen also fast zehn Jahre in Anspruch. Dabei war das Anliegen der REGA immer der Ausbau der Versorgungssicherheit der Patienten.

Witterungsbedingt konnte in der Vergangenheit durchaus der ungünstigste Fall eintreten: eine Landung außerhalb des Spitals und dann der weitere bodengebundene Transport. Die neue Technik ermöglicht nun auch bei Nebel einen Direktanflug an das Spital. Ein erheblicher Sichherheitsvorteil für die Besatzung. Geht es nach dem Chefpilot der REGA ist: “…der nun realisierte Anflug auf das Inselspital Bern sehr erfreulich… es muss aber weitergehen!“

Einen sicherlich interessanten Einblick gewährte die REGA der Öffentlichkeit in den letzten Tagen mit dem Tag der offenen Tür auf der Basis Mollis (REGA12). Die REGA führt seit gut einem Jahr diese Basis in Eigenregie und hat dort einen Hubschrauber vom Typ „Da Vinci“ stationiert. Geflogen (und diese Variante ist für Deutschland völlig unbekannt) wird übrigens ab dem ersten Wochenende im Dezember bis eine Woche nach Ostern sowie an den Wochenenden von Anfang Juli bis Ende Oktober.

 
Autor(en)
Jonas Schmidt
Roland Voigt